„Energie-Hearing“ von Stadtwerken und Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Mehr als drei Stunden dauerte am Dienstagabend die Reise in die Zukunft. „Energiewende in Gronau“ stand auf der „Fahrkarte“, eingeladen zu diesem Hearing im Wirtschaftszentrum hatten Stadtwerke und Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Die Mitreisenden: rund 130 Bürger, Politiker und Unternehmer.
Die emotionalste Antwort darauf, warum er sich mit dem Thema Energiewende beschäftige, gab am Ende einer der fünf Referenten, Prof. Dr. Christoph Wetter (FH Münster/Steinfurt): „Weil ich eines Tages meinem noch nicht existierenden Enkel eine gute Antwort auf die Frage geben möchte: ,Opa, was hast Du dagegen getan, dass soviel Öl verbrannt wurde?‘“
„Wir müssen sparsam, schnell, effizient und willensstark sein“, so Wetter in seinem Vortrag über die Charaktereigenschaften, die erforderlich sind, um die Herausforderungen der Energiewende lokal und regional zu meistern. Neben Einsparung und Effizienzsteigerung seien aber auch neue Technologien gefragt, für deren serienreife Entwicklung er Zeiträume bis zu 20 Jahren prognostizierte. Gleichwohl zeigten die Studien der FH, dass eine lokale Energieversorgung mit hohem Anteil erneuerbarer Energien in vielen deutschen Kommunen wirtschaftlich zu realisieren seien. Am Beispiel der Gemeinde Saerbeck machte Wetter deutlich, wie diese – vor Ort rund 100 Millionen Euro teure „Wende“ – vollzogen werden kann. Saerbeck hat bereits 2008 das Ziel formuliert, bis zum Jahr 2030 eine eigene Versorgung mit regenerativen Energien sicherzustellen und somit eine positive Energiebilanz aufzuweisen. Was auf der Leinwand wie ein U-Bahn-Plan der Kommune aussah, ist in Wirklichkeit eine grafische Darstellung von sieben Handlungslinien, drei Leitprojekten und 157 Einzelprojekten auf dem Weg zu diesem Ziel. An der Finanzierung scheitere die Realisierung nicht. Wetter: „Das geht, weil es Projekte gibt, die Sinn machen“. Aus 1,1 Millionen Euro (Gewinnsumme eines Landeswettbewerbs) habe Saerbeck inzwischen über Banken und Firmen rund 70 Millionen Euro generiert, die derzeit in den Projekten verbaut würden.
Über die Herausforderung, mit Hilfe von intelligenten Netzen (smart grids) und Speichersystemen das Angebot und die Nachfrage von vorhandenen erneuerbaren Energien in einer Region zu steuern, berichtete Dipl.-Ing. Joachim Krassowski, Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik, Oberhausen. Er stellte verschiedene Möglichkeiten und Systeme – vom Batteriespeicher im Wohnhaus über die Power-to-Gas-Technologie (Umwandlung von überschüssigem Strom aus erneuerbaren Quellen in speicherbares Methan) bis hin zum hybriden Stadtspeicher vor. Die Idee dabei: Lokale, reale Speicher sowie das lokale Last- und Erzeugungsmanagement werden auf Stadt- oder Quartiersebene als hybrider virtueller Speicher dem Netzbetreiber zur Verfügung gestellt. Der Vorteil, so Krassowski: Viele Anlagen sind bereits installiert (z. B. Wärmepumpen, Blockheizkraftwerke, Trinkwarmwasseranlagen), die durch geringe Maßnahmen (z. B. zusätzlicher Wärmespeicher) und mit wenig Aufwand zur Stromspeicherung genutzt werden können. Da der Lastausgleich im lokalen Netz erfolge, lasse sich der Ausbau der übergeordneten Kraftwerks- und Netzkapazitäten verringern. Krassowski: „Je besser wir im Kleinen sind, desto weniger Aufwand haben wir im Großen.“ Und: Das System trage auch dazu bei, Wertschöpfung in Sachen Energieerzeugung in einer Region zu halten.
Über Projekte im Bereich Biogas, Biomasse, aber auch über Feldversuche mit intelligenten Netzen in den Niederlanden berichteten Dr. Kees Eijkel und Dr. Jan Emmerzaal vom Kennispark der Uni Twente in Enschede. Der Kennispark ist eine Einrichtung, die unter anderem Unternehmensgründer berät, aber durch Vernetzung von Unternehmen und Wissenschaft auch zur Verbesserung des wirtschaftlichen Klimas in der Region beiträgt. Biomasse zu Pellets für die Erzeugung von Biopower zu verarbeiten sei ein Weg. Zudem sei es inzwischen gelungen, Biogas aus Gülle bis zur Spezifikation von Erdgas zu verfeinern – damit sei eine Einspeisung ins Erdgas-Netz möglich. „Die Technologie ist da“, so Eijkel.
Intelligente Netze, die in der Lage seien, Angebot und Nachfrage aufeinander abzustimmen und Energieströme in zwei Richtungen fließen zu lassen, „bieten Chancen für neue Lösungen“, so Dr. Jan Emmerzaal. Er berichtete zudem von Projekten, mit deren Hilfe durch Vernetzung (smart grid, IT) verschiedener Technologien energieneutrale Gebäude und Stadtteile, ja sogar energieautarke Stadtviertel denkbar sind. Solche Versuche laufen in den Niederlanden bereits in „living-labs“ (lebenden Laboren).
Dr. Wilhelm Drepper, Stadtwerke-Geschäftsführer, stellte die neue Unternehmensstrategie vor, mit der sich die Stadtwerke als „Bürger-Energiemanager“ positionieren wollen (die WN berichteten). Auf Dauer werde das Unternehmen einen Teil seiner heutigen Versorgungsleistung für die Bürger durch Dienstleistung rund um das Thema Energie ersetzen. Drepper nannte hier beispielhaft neue Windkraftprojekte mit Bürgerbeteiligung auf genossenschaflicher Basis, aber auch die weitergehende Beratung von Kunden (mit Partnern) – etwa bei der Umsetzung individueller Lösungen im Bereich Fotovoltaik, Heizung, Stromerzeugung oder Energieeffizienzsteigerung.
Energie-Hearing am Dienstag, 23. April 2013 im Wirtschaftszentrum Gronau
Die Stadtwerke Gronau (SWG) laden in Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Gronau mbH (WTG) am 23. April 2013 um 18:00 Uhr zu einem „Energie-Hearing“ ein. Die Veranstaltung findet im Forum des Wirtschaftszentrums Gronau, Fabrikstraße 3, statt, Der Eintritt ist frei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, können nur Anmeldungen bis zum 15. April in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt werden.
Wer an der Veranstaltung teilnehmen möchte kann sich telefonisch unter 02562/717717 bei dem Stadtwerke-Kundenzentrum oder per E-Mail an. energie-hearing@stadtwerke-gronau.de anmelden.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.
Europäischer Unternehmerförderpreis 2013 gestartet
Die Europäische Kommission zeichnet 2013 zum 7. Mal herausragende Leistungen von öffentlichen Institutionen und öffentlich-privaten Partnerschaften mit dem Europäischen Unternehmensförderpreis (European Enterprise Promotion Awards) aus.
Prämiert werden innovative und erfolgreiche Maßnahmen, die Unternehmergeist und Unternehmertum auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene fördern.
Das RKW Kompetenzzentrum führt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie den deutschen Vorentscheid zum Europäischen Unternehmensförderpreis durch und ist nationaler Ansprechpartner für alle Fragen rund um den Wettbewerb. Teilnahmeschluss für die Bewerbung zur deutschen Vorausscheidung ist der 26. April 2013. Die Sieger des Vorentscheids qualifizieren sich für die Teilnahme auf europäischer Ebene.
Wir würden uns freuen, wenn Sie selbst am Wettbewerb teilnehmen oder andere dazu aufrufen.
Eine Kurzinformation mit den wichtigsten Aspekten des Wettbewerbs, einen Textbaustein für Newsletter oder einen Flyer können Sie auf der Internetseite www.europaeischer-unternehmensfoerderpreis.de anfordern oder aber auf der Seite www.europaeischer-unternehmensfoerderpreis.de/downslads herunterladen.
Ansprechpartnerin:
Dr. Julia Wolff von der Sahl
Projektleiterin European Enterprise Promotion Awards
Tel. 06196 – 495 2825
E-Mail: EnterpriseAwards@rkw.de
RKW Kompetenzzentrum
Düsseldorfer Straße 40 A
65760 Eschborn
NRW-Programm „Ländlicher Raum“ – Förderangebot Marktstukturverbesserung
Die aktuelle Förderperiode des NRW-Programms „Ländlicher Raum“ endet am 31. Dezember 2013. Bewilligungen sind nur noch bis Jahresende möglich. D.h. Förderanträge müssen unter Berücksichtigung der erforderlichen grundsätzlichen Prüfung rechtzeitig gestellt werden. Damit potentielle Zuwendungsempfänger (Erzeugerzusammenschlüsse und Unternehmen der Verarbeitung und Vermarktung) auch in der restlichen Laufzeit der Förderphase unproblematisch von dem Förderangebot Gebrauch machen können, möchte das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen noch einmal über die Fördermöglichkeiten zur Verbesserung der Verarbeitung und Vermarktung informieren. Im Rahmen dieses Förderangebots können Sie folgende vier Fördergegenstände in Anspruch nehmen.
- 1. Förderung von Neuinvestitionen in der Erfassung, Lagerung, Kühlung, Sortierung, marktgerechte Aufbereitung, Verpackung, Etikettierung sowie Verarbeitung oder Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse, in die Modernisierung oder Schaffung von Kapazitäten.
- 2. Startbeihilfe bei der Gründung und wesentlichen Erweiterung von Erzeugergemeinschaften.
- 3. Förderung der Zusammenarbeit bei der Entwicklung neuer Produkte, neuer Verfahren und neuer Technologien in der Land- und Ernährungswirtschaft.
- 4. Förderung der Erarbeitung und Durchführung von Vermarktungskonzeptionen.
Das Ende einer Förderperiode ist immer eine besondere Situation, da die Förderprogramme rechtzeitig abgewickelt werden müssen. Letzte Auszahlungen für bis Ende 2013 bewilligte Vorhaben können spätestens Mitte 2015 getätigt werden, um die ordnungsgemäße Beendigung des Förderprogramms sicher zu stellen. Dies gilt bei der Antragstellung von mehrjährigen Projekten zu beachten.
Für weitere Fragen zum Förderangebot für Marktstrukturverbesserung stehen Ihnen die Berater der Regionalen Vermarktung des LANUV, Herr Jürgen Sons (Tel. 0201-7995 11 16, E-Mail: juergen.sons@lanuv.nrw.de) und Herr Schulze Zumkley (Tel. 0201-7995 11 15; E-Mail: franz-josef-schulzezumkley@lanuv.nrw.de) zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie auf folgender Internetseite.
http://www.lanuv.nrw.de/agrar/foerderprogramme/foerderprogramme.htm
Ferienbetreuung durch die Unternehmensinitiative "Grifu"
auch im Jahr 2013 bietet die Gronauer Unternehmensinitiative "Grifu", bestehend aus folgenden Kooperationspartnern:
Stadt Gronau
Mondi Gronau GmbH
Sparkasse Gronau
Job find 4 you
St. Antonius Hospital
Stadtwerke Gronau
Hoff und Partner
für ihre Beschäftigten in den Sommerferien eine verlässliche Ferienbetreuung für Kinder an.
In diesem Jahr wurde die Durchführung des Programms dem DRK im Kreis Borken übertragen, da die AWO nicht mehr zur Verfügung steht.
Ebenso ändert sich auch der Durchführungsort.
Da aufgrund der großen Nachfrage das Vereinsheim der Firma Mondi zu klein erscheint, wird das Programm in die Räume der OGS der Overbergschule in Epe verlagert.
Weitere Details zur Veranstaltung und Anmeldung entnehmen Sie bitte den Anlagen:
Kinderbetreuung Unternehmen Gronau 213 pdf
Anmeldebogen Grifu 2013 pdf
Sollte dieses Angebot für Sie von Interesse sein, senden Sie den ausgefüllten Fragebogen bis zum 26.04.2013 an:
Stadt Gronau (Westf.)
Fachdienst Jugend, Schule und Sport
Sachgebiet Soziale Dienste
Rainer Hülskötter
Parkstraße 1
48599 Gronau
Tel.: 0 25 62 / 12-367
Fax: 0 25 62 / 12-7-367
E-Mail: rainer.huelskoetter@gronau.de
Internet: www.gronau.de
Vorbesprechung zum „Tag der Offenen Tür“ in den Gewerbegebieten „Am Berge“ und „An der Steinfurter Straße“
Vorbesprechung zum „Tag der Offenen Tür“ in den Gewerbegebieten „Am Berge“ und „An der Steinfurter Straße“
Rund 22 Unternehmen, die in Gewerbegebieten „Am Berge“ und „An der Steinfurter Straße“ ansässig sind, trafen sich am Donnerstagabend auf Einladung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Gronau mbH (WTG) im Wirtschaftszentrum.
Es ist geplant, am 06. Oktober diesen Jahres eine Gewerbeschau zu veranstalten, in der die angesiedelten Unternehmen sich und ihre Produktpalette präsentieren können. Zusätzlich wird ein Rahmenprogramm angeboten, das bei möglichst vielen Gronauern das Interesse an den Unternehmen wecken soll: bis zur nächsten Vorbesprechung – sie wird noch im März stattfinden- werden verschiedene Aktivitäten von den Unternehmen vorbereitet.
Einen ersten „Tag der Offenen Tür“ hatte es bereits im Jahr 2004 gegeben, als der erste Teilbereich des Gebietes „Am Berge“ vermarktet war. Die Resonanz bei Betrieben und Besuchern war überwiegend positiv, viele Besucher waren beeindruckt von der Vielfältigkeit und dem Leistungsspektrum der Unternehmen. Deshalb soll jetzt die Neuauflage stattfinden: in einem weiteren Gebiet, „An der Steinfurter Straße“, sind sämtliche Grundstücke verkauft und beinahe alle Unternehmen haben ihren Betrieb aufgenommen oder werden ihn bis zum Oktober aufgenommen haben. Und auch im hinteren Bereich der Marie- Curie- Straße und des Einsteinrings haben sich in letzter Zeit mehrere interessante Unternehmen niedergelassen.
Selbständig, was nun? – Das Finanzamt informiert
Sie haben in der letzten Zeit ein Gewerbe angemeldet. Dann bietet für Sie die IHK Nord Westfalen mit Referenten der Finanzämter Ahaus und Borken diese Informationsveranstaltung an. Zentrale Themen sind:
Steuern im Überblick
Mehrwert- / Umsatz- / Vorsteuer – Was steckt dahinter?
Mitarbeiter und Steuern
Einnahme-Überschuss-Rechnung o. Betriebsvermögensvergleich
Unternehmen und Inhaber(innen) – die persönlichen Steuern
ELSTER
Ein Teilnahmebetrag fällt nicht an.
Die IHK Nord Westfalen empfiehlt eine frühe Anmeldung, da für die Veranstaltungen jeweils nur eine begrenzte Zahl von Plätzen zur Verfügung steht.
Industrie- und Handelskammer
Nord Westfalen
Willy-Brandt-Str. 3
46395 Bocholt
www.ihk-nordwestfalen.de
Ansprechpartnerin:
Tina Benning
Telefon: 02871 99 03 14
Telefax: 0251 707 87 14
benning@ihk-nordwestfalen.de
1. Business - Breakfast in Gronau
Auf Initiative der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Gronau mbH (WTG) fand am Freitag, dem 22.02.13 im Wirtschaftszentrum das 1. Business- Breakfast in Gronau statt, an dem Vertreter einiger spezialisierter Gronauer mittelständischer Betriebe teilgenommen haben.
Anlass war die spezifische Situation, in der sich die Enrichment Techology Company (ETC) in Gronau befindet: einerseits wird sie in den nächsten Jahren zahlreiche Arbeitsplätze abbauen müssen, so dass dem Gronauer Arbeitsmarkt hochqualifizierte Facharbeiter zur Verfügung stehen werden. Für diese Mitarbeiter schon im Vorfeld Perspektiven zu suchen, war ein Ziel. Und das Ergebnis sieht vielversprechend aus.
Andererseits sucht die ETC neue Betätigungsfelder, um seiner Belegschaft auch in Zukunft profitable Betätigungsfelder anbieten zu können, in Kooperation mit anderen Gronauer Betrieben. Und auch hier sind die Chancen gut, die Unternehmen werden in Kontakt bleiben.
Zukünftig wird das Business- Breakfast in regelmäßigen Abständen stattfinden und für die gesamte Gronauer Unternehmerschaft geöffnet werden, um so ein Forum zum Erfahrungsaustausch zu bieten.
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Kontakt
EnergieAgentur.NRW
Herr Jörg Buschmann
Roßstraße 92
40476 Düsseldorf
Telefon 0211 - 86 64 2-288
Fax 0211 - 86 64 2-289
E-Mail buschmann@energieagentur.nrw.de
Internet www.energieagentur.nrw.de
Breitband.NRW Newsletter
Aktuelles
Jahresrückblick 2012 und Ausblick 2013
2012 ist im Breitband-Bereich ein Jahr des beginnenden Umbruchs gewesen. Die Anzahl neuer Vorhaben zur Sicherstellung der Grundversorgung mit mindestens 2 MBit/s ist deutlich rückläufig.
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Breitband: Eine Million neue Jobs durch schnelles Internet möglich
Die inzwischen ein wenig öfter zu lesenden Meldungen über Ausbauprojekte mit Hochleistungs-Breitbandanschlüssen können nicht davon ablenken, dass Glasfaserkabel bis zu den Gebäuden (FTTB) bzw. bis in die Wohnungen (FTTH) in Deutschland immer noch Seltenheitswert haben.
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Studie: Keine Gesundheitsgefährdung durch LTE-Mobilfunkanlagen
Mit dem Mobilfunkstandard LTE lassen sich Daten besonders schnell übertragen, was unter anderem auch in ländlichen Gebieten schnellere Internetverbindungen ermöglichen soll. Aber von jeder Funk-Anlage gehen auch elektromagnetische Strahlungen aus. Befürchtungen in Bezug auf mögliche Gesundheitsgefährdungen sind nach Expertenansicht aber unbegründet.
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Brigachtal: Glasfaser kommt durch die Trinkwasserleitung
Glasfaser- bzw. Breitbandhausanschlüsse sind heute ein wesentlicher Bestandteil einer guten Infrastruktur. Die SWB Regional GmbH, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Bonn GmbH, hat genau das erkannt und einen innovative Lösung entwickelt, bei der mittels eines in den Wasserhausanschluss eingeschobenen Leerohres eine Glasfaser eingeführt werden kann.
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Gemeinde Alpen: Leerrohrverlegung in Eigenregie
Eine schnelle Internetverbindung ist ein wichtiger Standortfaktor in der heutigen Zeit. Auch die Gemeinde Alpen hat das erkannt und bemüht sich, die immer noch unterversorgten Gebiete mit Breitbandverbindungen auszurüsten, so dass auch hier eine schnelle Datenübertragung und ein zuverlässiger Internetempfang möglich sind.
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Veranstaltungen
FTTH Conference 2013
Am 19.02.2013 in London:
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CeBIT 2013
Am 05.03.2013 in Hannover:
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Breitbandversorgung in Deutschland 2013
Am 25.03.2013 in Berlin: Die 7. Fachtagung „Breitbandversorgung in Deutschland“ gibt einen Überblick über die neuesten Entwicklungen und die Situation in Deutschland im internationalen Vergleich. Dabei soll dieses Mal ein Schwerpunkt auch bei den Themen Rahmenbedingungen und Geschäftsmodelle liegen, um die Problematik beim Ausbau leitungsgebundener Hochleistungsnetze aufzuzeigen und zu diskutieren.
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Ausschreibungen
Frist | |
Gemeinde Blankenheim: Auswahlverfahren zur Breitbandversorgung | 06.02.2013 |
Stadt Rheda-Wiedenbrück: Auswahlverfahren zur Breitbandversorgung im ländlichen Raum | 15.02.2013 |
15.02.2013 | |
18.02.2013 | |
22.02.2013 | |
25.02.2013 | |
08.03.2013 | |
Gemeinde Nettersheim: Auswahlverfahren zur Breitbandversorgung | 11.03.2013 |
11.03.2013 | |
13.03.2013 | |
Sennegemeinde Hövelhof: Auswahlverfahren zur Breitbandversorgung | 13.03.2013 |
Gemeinde Hellenthal: Auswahlverfahren zur Breitbandversorgung | 22.03.2013 |
24.03.2013 | |
Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid: Auswahlverfahren zur Breitbandversorgung | 31.03.2013 |
Gemeinde Engelskirchen: Auswahlverfahren zur Breitbandversorgung | 05.04.2013 |
BreitbandConsulting.NRW
Bergische Universität Wuppertal
Rainer-Gruenter-Str. 21
42119 Wuppertal
Tel.: 0202 439-1038
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http://breitband.nrw.de
KfW Rundschreiben vom 06.02.2013: Zinserhöhung in einigen KfW-/ERP-Förderprogrammen
Sehr geehrte Damen und Herren,
beigefügt erhalten Sie ein Rundschreiben der KfW Bankengruppe vom 06.02.2013.
Thema:
Erhöhung der Zinskonditionen in einigen KfW-/ERP-Förderprogrammen.
Konditionenübersicht für Endkreditnehmer.
KfW-Bankengruppe
Niederlassung Bonn
Ludwig-Erhard-Platz 1-3
53179 Bonn
Familienfreundlichkeit - mehr als nur ein Wettbewerbsvorteil
zum münsterlandweiten Regionalkongress „Familienfreundlichkeit – mehr als nur ein Wettbewerbsvorteil“ am 11. März 2013 laden wir Sie im Namen der Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Kreise Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie des Netzwerk Westmünsterland e.V. im Kreis Borken herzlich ein.
Es erwarten uns überaus interessante Beiträge von kompetenten Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft, wie auch zahlreiche Unternehmensbeispiele aus dem gesamten Münsterland zu verschiedensten Themenfeldern der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Aspekte „Flexibilität“, „Unternehmenskommunikation“ und „Pflege und Beruf“ werden dabei ebenso angesprochen wie die „Vereinbarkeit unter besonderen Rahmenbedingungen, wie beispielsweise im Bereich Pflege und Logistik“.
Einen Blick in unsere zukünftige Arbeitswelt bekommen wir durch Frau Prof. Dr. Jutta Rump im Festvortrag der Veranstaltung.
Durch den Nachmittag führt uns freundlicherweise Herr Timo Schnitzer von Radio WMW.
Die weiteren Details zum Ablauf entnehmen Sie gern der Einladung und dem Programmflyer.
Netzwerk
WESTMÜNSTERLAND E:V:
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Weidenstraße 2
Tel.: 02561/699-574
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